Kostenlose und kostenpflichtige Webhosting Pakete im Vergleich

Kostenlose Webhosting Pakete
Viele Vorteile fallen mir dazu nicht ein, natürlich sind sie kostenlos, dass heißt man spart monatlich schonmal ein paar Euro, andererseits haben die Anbieter von diesem Webspace meist auch direkt Software-Systeme die man zusätzlich kostenlos nutzen kann. Dies können dann Gästebücher, einfache Blogsysteme, kleine Content Management Systeme oder Foren sein. Der Webhoster, der seinen Webspace kostenlos anbietet, finanziert sich meist über Werbeeinblendungen auf der Webseite.

Kostenpflichtige Webhosting Pakete
Wem es die paar Euro pro Monat für ein eigenes Webspace Paket wert sind, der hat gegenüber dem kostenlosen Anbieter einige Vorteile:

  • Eigene Domain – eine eigene Domain macht die Website identifizierbar und seriös. Wenn man zum Beispiel als Freiberufler seine Dienste über seine Webseite anbieten möchte, dann macht es sich besser wenn die Domain folgendermaßen heißt: „www.max-meier-headhunter.de“ als wenn sie heißt: „www.max-meier-headhunter.he.funpic.de“
  • (fast) alles möglich – man ist nicht eingeschränkt was man alles hochläd oder welche Software man installiert. Während beim kostenlosen Webspace meist nur die Software des Anbieters aktiviert werden darf, darf man auf dem eigenen Webspace alles installieren. Nicht alles, aber zumindest fast alles. So darf das Content Management System Typo3 nicht auf einem kleinen Webhosting Paket installiert werden, weil es einfach zuviele Ressourcen frisst, für Anfänger ist diese Software aber zuwieso zu mächtig.
  • Leichter Upgrade – hat man sehr viele Besucher, muss man oft anbauen und in ein größeres Hostingpaket wechseln. Viele Freehoster bieten diese Möglichkeit des Upgrades zwar auch an, doch bei einem kostenpflichtigen Webhoster ist die Auswahl viel größer und der Ablauf leichter
  • Mehr Speed – die Seiten laden schneller da man mit weniger Leuten auf einem Server ist. Der Freehoster bietet seinen Speicherplatz kostenlos an, meist tummelt man sich dann aber mit mehreren tausend anderen auf ein und demselben Server, das geht natürlich an die Performance und die eigene Seite wird langsamer. Bei einem kostenpflichtigen Hoster hat man oft eine Garantie das maximal 1000 andere auf dem gleichen Server liegen (umso weniger, desto besser)
  • Backups – über Backups macht man sich in der Startphase meist keine Gedanken, wenn man dann aber erstmal ein starkes Forum mit mehreren hundert oder gar tausend registrierten Besuchern hat, dann sollte man sein Ergebnis mal absichern. Freehoster bieten nur selten ein Backup-Feature, weil dadurch der Benutzer die Möglichkeit hat, mit seiner etablierten Webseite auf einen richtigen Webhoster umzusteigen und dadurch gehen dem Freehoster die Werbeeinnahmen flöten.
  • Werbefrei – wer zahlt, kauft sich zugleich auch die Werbefreiheit seiner Website ein
  • Geld verdienen – wenn man regelmäßige Besucher hat, kann man durch die Schaltung von Werbung sogar seine monatlichen Hostingkosten wieder reinholen, ein Freehoster möchte selber Werbung schalten und daher besteht dort nicht die Möglichkeit
  • Besitzrecht der Daten – ein Freehoster kann seinen Dienst von einem auf den anderen Tag abschalten (ist meist in den AGB vermerkt über die man bei der Registrierung nur drüberfliegt), dann sind alle Daten weg. Ein kostenpflichtiger Webhoster garantiert in der Regel für die Daten, sollte es also soweit kommen, dass der Webhoster pleite geht, hat man meist zumindest noch eine Frist von einem Monat seine Daten auf die eigene Festplatte zu ziehen und sich dann einen anderen Hoster zu suchen.

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